Wednesday, 29 August 2018

Venice Beach

Dotan Saguy has lived in Los Angeles since 2003. In 2015, he decided to focus on his lifelong passion for photography. He attended the Eddie Adams Workshop, the Missouri Photo Workshop and studied photojournalism at Santa Monica College. His book Venice Beach. The Last Days of a Bohemian Paradise was edited by Gail Fisher, Sr. Editor at National Geographic and the Los Angeles Times.

I’ve been to Venice Beach, “a residential, commercial, and recreational beachfront neighborhood within Los Angeles, California” according to Wikipedia, but that was almost forty years ago. I do remember similar scenes but not as spectacular as the photographs in this tome and that, I guess, has something to do with the fact that with a camera in hand one tends to look at the world differently, and especially more focused.
Venice Beach, I’m quoting Wikipedia again, “is located within the urban region of western Los Angeles County known as the Westside. Venice was founded in 1905 as a seaside resort town. It was an independent city until 1926, when it merged with Los Angeles. Today, Venice is known for its canals, beaches, and the circus-like Ocean Front Walk, a two-and-a-half-mile (4.0 km) pedestrian promenade that features performers, mystics, artists and vendors.” It is the performers, photographer Dotan Saguy has decided to focus on – and the result is often stunning. I’m however not always sure whether it is because of the subject matter or the photographs. I would think it is because of both because of how a subject matter in a photo is perceived depends to a large extent on how it is framed.
For the full review, see here

Wednesday, 22 August 2018

Die schönsten Bibliotheken der Welt

Bibliotheken sind nicht nur Orte, wo Wissen versammelt ist, Bibliotheken sind auch Orte, wo sich Wissensdurstige treffen und austauschen können. In Zeiten, in denen immer mehr Menschen ihre Zeit alleine vor einem Computer-Bildschirm verbringen, scheint zunehmend geboten, an die soziale Funktion der Bibliotheken zu erinnern. Und natürlich auch daran, dass Bibliotheken einmal veritable Tempel des Wissens gewesen sind. Massimo Listris grossformatiger und mehrere Kilo schwere Prachtsband Die schönsten Bibliotheken der Welt legt davon eindrücklich Zeugnis ab.

Besser als mit "Gedächtnis der Welt", dem Titel des einleitenden und höchst informativen Essays von Georg Ruppelt, lassen sich Bibliotheken kaum charakterisieren. Er zitiert unter anderen Gottfried Wilhelm Leibnitz (1646-1716) mit dessen Vorstellung von der Bedeutung und dem Nutzen einer universalen Bibliothek: "Sie ist die Schatzkammer aller Reichtümer des menschlichen Geistes, zu der man seine Zuflucht nimmt für die Künste des Friedens und des Krieges, für die Erhaltung des menschlichen Körpers, für die Kenntnis der Mineralien, Pflanzen, Tiere, überhaupt für die Geheimnisse der Natur, für die Bewegungen der Gestirne, der verschiedenen Regionen der Erde, für bürgerliche und militärische Baukunst, für Verschönerungen und öffentliche Anlagen, für Gesetze, Polizei und gute Staatsordnung, für alte und neuere Geschichte, für die Angelegenheiten der Fürsten, für alles das menschliche Interesse reizende Schöne, kurz für das Angenehme sowohl wie für das Nützliche und Notwendige (...)." Ziemlich umfassend, würde ich sagen.

Für mich, der ich einmal Bibliothekar werden wollte, weil ich mir darunter der Bildung und dem Wissen verpflichtete Menschen vorstellte, die sich breit auskannten und einem vielfältig zu raten wussten, sind die auch architektonisch eindrücklichen Bibliotheken in diesem Band Stätten der Kultur, denen ich mir Staunen und Ehrfurcht begegne.
Bibliothèque Sainte-Geneviève, Paris, Frankreich
Copyright: Massimo Listri / TASCHEN
Die schönsten Bibliotheken der Welt  ist gegliedert in Bibliotheken aus Südeuropa (Italien, Spanien, Portugal), West- und Nordeuropa (Irland, England, Frankreich, die Niederlande und Schweden), Zentraleuropa (Deuschland, die Schweiz, Österreich und die tschechische Republik) und die Amerikas (die Vereinigten Staaten, Mexiko, Brasilien und Peru).In einem gewissen Sinne ist dieser Band auch eine geografische Geschichtslektion – mir jedenfalls war die portugieische Kleinstadt Marfa bislang kein Begriff. Meine Nachforschungen ergaben, dass sie  40 Kilometer nordöstlich von Lissabon liegt. Der im Stil des Barock zwischen 1717 und 1730 erbaute Palácio de Mafra ist die grösste Schloss- und Klosteranlage Portugals und die von Massimo Listri höchst eindrücklich fotografierte  Bibliothek umfasst 40 00 Bände aus dem 16. und 18. Jahrhundert. José Saramago hat die Bauarbeiten in "Das Memorial" dargestellt.

Eine weitere, ganz wunderbare Entdeckung ist das Real Gabinete Portuguès de Leitura in Rio de Janeiro, die grösste portugiesische Büchersammlung ausserhalb Portugals – ich komme beim Betrachten dieser Bilder aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Das liegt einerseits an den Fotografien, andererseits aber eben auch daran, was ich mit Bilbliotheken verbinde und mir Eindruck macht: Gelehrtheit.
 Stiftsbibliothek Sankt Gallen, St. Gallen, Schweiz
Copyright: Massimo Listri / TASCHEN

Als "Heilstätte der Seele" wird die Rokokobibliothek der ehemaligen, aus dem 8. Jahrhundert stammenden Fürstabtei St. Gallen bezeichnet. Der heutige Bibliothekssaal, "ein Raum mit hohem, einer Reichsabtei adäquatem Repräsentationswert, der darüber hinaus für deren Handschriften- und Bücherschatz eine angemessene Aufbewahrungsstätte ist",  stammt aus dem 18. Jahrhundert. 

Die Aufnahmen der St. Galler Stiftsbibliothek haben mich bewogen, mir diese Bibliothek mit eigenen Augen anzuschauen. Sie war kleiner und dunkler, als ich mir gedacht hatte und sie war voller Touristen, was mich diesen Bildband, der ein ungestörtes und stilles Betrachten ermöglicht, umso mehr schätzen lässt. Zu meinen Erstaunen erfuhr ich, dass es sich um eine Ausleihbibliothek handelt. Bücher, die nicht mehr als 100 Schweizer Franken wert sind, dürfen mit nach Hause genommen werden, diejenigen, deren Wert darüber liegt, können im Lesesaal gelesen werden.
 Klosterbibliothek Ottobeuren, Ottobeuren, Deutschland
Copyright: Massimo Listri / TASCHEN

Die schönsten Bibliotheken der Welt zeichnet sich nicht nur durch eindrückliche Fotografien aus, sondern auch durch die diesen beigegebenen Informationen über die Geschichte und den Bestand der jeweiligen Bibliotheken.

Seit den 1970er Jahren sei oft die Rede vom baldigen Ende der Bücher und damit auch der Bibliotheken, schreibt Georg Ruppelt. "Vielerorts war man der Meinung, dass künftige Bibliotheken, wenn es denn in Zukunft überhaupt noch welche geben sollte, keine Büchermagazine mehr benötigen würde. Doch in vielen Teilen der Welt sind in den letzten Jahrzehnten grosse und architektonisch ambitionierte Bibliotheken neu errichtet und andere umgebaut worden  und alle haben sie Platz für Bücher. Zu ihnen gehören beispielsweise die Bibliotheken in Alexandria  (Abb. S. 43), Berlin, Cottbus, Delft, Dresden, Hannover, Kopenhagen. Leipzig, Osaka, Paris, Peking, Stuttgart. Utrecht, Weimar oder Zürich."

Ein sehr schön gemachtes, beeindruckendes und wunderbar anregendes Buch!

Massimo Listri 
Die schönsten Bibliotheken der Welt 
Taschen, Köln 2018

Wednesday, 15 August 2018

To photograph is to frame


Gramado Xavier, Rio Grande do Sul, February 2018


 Santa Cruz do Sul, Rio Grande do Sul, February 2018

Wednesday, 8 August 2018

Von Kairo bis Kapstadt

200 Afrikabilder aus den Archiven des legendären National Geographic finden sich in diesem grossformatigen Band, "darunter 40 neue Fotografien, die die Schönheit des Kontinents und seiner Landschaften, Geschichte, Kulturen und Wildtiere widerspiegeln", wie der Klappentext informiert.

Der afrikanische Kontinent ist riesig und äusserst vielfältig, was ihn für mich wesentlich ausmacht, sind Flora und Fauna. Das sehen nicht alle so, denn schliesslich gibt es auch das urbane Afrika, in dem ganz viele Menschen leben und von dem einige Stimmen meinen, es käme in der gängigen Afrikaberichterstattung zu kurz und mit der Akzentuierung von Flora und Fauna würden vorwiegend Klischees bestätigt. Wie auch immer, ich mag Klischees, doch vor allem schätze ich die einmalige und umwerfende afrikanische Flora und Fauna.

Ich habe einmal, mehr als zwanzig Jahre ist es her, in Afrika gearbeitet. Ich war fürs Internationale Komitee vom Roten Kreuz im südlichen Teil des Kontinents stationiert, zuerst in Harare, dann in Blantyre. Nach Aufenthalten in Sambia und in Namibia, landete ich schliesslich im südafrikanischen Durban, von wo ich hauptsächlich für Kwazulu Natal "zuständig" war. Was mir aus dieser Zeit vor allem in Erinnerung geblieben ist, sind stundenlange Autofahrten durch eine atemberaubende Landschaft (die Drakensberge waren ein Traum!) mit der Musik von Mozart, Beethoven und Brahms. Mit anderen Worten: ich erinnere mich vor allem an die Flora. Und an die ganz unterschiedlichen Menschen.
James P. Blair, Mali, 1965.
Sonnenuntergang über Timbuktu   einst Inbegriff einer Stadt am Ende 
der Welt. Heute kreuzen sich hier die Karawanenwege der Sahara. Schon
vor Jahrhunderten drängten sich auf den sandigen Strassen Kaufleute
aus allen Ecken Afrikas und brachten durch den Handel mit Elfenbein,
Gold, Salz und Sklaven Wohlstand in die Stadt. Gelehrte machten die
aus Lehm erbaute Siedlung zu einem berühmten Zentrum islamischer
Bildung. Trotz alledem blieb ihre genaue Lage im Abendland lange Zeit
unbekannt, und so wurde Timbuktu erst im 19. Jahrhundert von den
Europäern "entdeckt".

Es ist schon eigenartig: Obwohl ich eineinhalb Jahre lang im südlichen Afrika gelebt und sowohl Kenia als auch Tunesien besucht habe, denke ich bei Afrika unweigerlich an Schwarzafrika. Das vorliegende Buch, gegliedert in Nordafrika, Zentralafrika, Ostafrika, Westafrika und Südafrika, zeigt mir, dass mein mentaler Horizont der Erweiterung bedarf. Und die ausführlichen und informativen Bildlegenden tragen nicht unwesentlich dazu bei, dass mein Afrika-Bild ergänzt wird.

Vor allem beeindrucken mich – neben den eindrücklichen Natur-Aufnahmen sowie den gelungenen Porträts – die eindrücklichen Bauten, denn damit habe ich nicht gerechnet. Etwa die algerische Oasenstadt Timimoun oder die hell getünchten Fassaden von Algier. Und dann sind da noch die Aufnahmen, zu denen mir die Worte fehlen und ich einfach nur noch staunen konnte. Die leuchtenden Spuren der Sterne über der Serengeti (von Konrad Wothe, 2008). Oder die Kameldornakazien im Namib-Naukluft-Nationalpark (Frans Lanting, 2011). 
Hugo Van Lawick, Tansania, 1964.
Jane Goodall mit Flint, einem elf Monate alten Schimpansen, 
der zu einer Gruppe von Menschenaffen gehörte, die die 
Primatologin sechs Jahrzehnte lang im Gombe-Strom-Reservat 
in Westtansania studierte. Das erste Mal berichtete National Geographic 
von Goodalls bahnbrechenden Forschungen über die engsten Verwandten 
des Menschen im August 1963. Es folgten insgesamt 16 weitere 
Reportagen. Die Bilder zu vielen der frühen Reportagen schuf der 
holländische Tierfotograf Hugo van Lawick, der damals mit Goodall 
verheiratet war.


Afrika. In 125 Jahren um die Welt ist Fotojournalismus vom Feinsten und das meint, dass dieser Band, in dem sich Bilder und Bildlegenden kongenial ergänzen, so recht eigentlich besser zu vermitteln vermag, was es mit diesem abwechslungsreichen Kontinent auf sich hat, als dies Bilder für sich alleine oder Texte für sich alleine könnten.

Geschichtsbücher kommen oft ohne Bildmaterial aus und wenn dann gelegentlich doch Bilder gezeigt werden, sind sie selten mehr als Beilage. Fotojournalismus zeichnet sich hingegen dadurch aus, dass Bild und Text eine Einheit bilden – für mich ist das in dem Sinne "die bessere Geschichtsschreibung", weil ich dazu leichter Zugang finde.
.Gervas Huxley, Kenia, 1940er Jahre
Der Himmel ist voller Heuschrecken. Die insekten schlüpfen in den weitläufigen Wüsten im Norden Kenias und fallen regelmässig zu Millionen über das Land her. Sie verschlingen ganze Ernten, zerstören Weideflächen und Wälder und bedecken sogar Strassen so dicht, dass Autos ins Schleudern geraten. Bei einer Heuschreckenplage im Jahr 1954 verschwinden etwa 200 Quadratkilometer Land unter schätzungsweise 50 Milliarden Insekten.

National Geographic
Afrika
In 125 Jahren um die Welt
Taschen, Köln 2018

Wednesday, 1 August 2018

Leonard von Matt: Frühe Fotografien

Wie bei vielen Fotobüchern – aus mich nicht überzeugenden Gründen – üblich, figurieren die Bildlegenden am Ende des Buches und sind dann meist auch noch derart wenig aussagekräftig, dass man sie auch hätte wegassen können. Wunderbar ausführliche Angaben (unverständlicherweise in einer Kleinstschrift) finden sich hingegen zum Titelbild, weshalb sie denn hier auch in voller Länge zitiert werden sollen.

"Katharina Josepha Angelika Lussi (1878-1952) war Wäscherin und arbeitete in grossen Hotels u.a. in Wengen im Berner Oberland. In der Zwischensaison kehrte sie jeweils nach Hause zurück, ins "Gigi" in Oberdorf oder später in den Spittel, das Alte Spital, in Stans. Solange die Kräfte es zuliessen, wusch sie dort unter freiem Himmel Wäsche und warf sie mit Schwung zum Trocknen übers Seil, das im Garten gespannt war.
"S'Ängelini", der Name wurde auf dem ersten i betont, liebte den Tabak. Sie rauchte Brissago und Zigarren und auf dem Tisch in ihrer Stube stand eine Schale mit Pfeifen. Eine Frau die rauchte, war in Nidwalden nichts Ungehöriges und jede pfeifenrauchende Frau hatte Tabakbeutel, Pfeifenstopfer und Pfeifenputzer stets griffbereit.
Angelika Lussi trägt zwei Schmuckstücke, die Teil der Nidwaldner Tracht sind. Das "Halsbätti" ist der Halsschmuck. Vergoldete Filigran-Teile sind mit mehreren Reihen von Granatperlen verbunden. Den "Pfiil", den silbernen, auf der Vorderseite reichverzerten Pfeil, hat das "Ängelini" durch die aufgesteckten Haare und die darüberliegenden "wiise Zipfebändi" gesteckt. "D'Zipfe" besteht aus zusammengenähten Kordeln, die bei der unverheirateten Frau mit weissem Baumwollband umwickelt sind."

Sicher, im Nachhinein ist es oft nicht einfach, Fotos zuzuordnen geschweige denn Bildlegenden zu finden. Sieht man sich die Liste der Legenden am Ende dieses Bandes an, so kann man unschwer erkennen, dass die Herausgeber sich viel Mühe gegeben haben. Schade, hat der Fotograf nicht mehr Infos zu den Aufnahmen, die aus den Jahren 1936 bis 1946 stammen und hauptsächlich Porträts von Menschen und Landschaften zeigen, zurückgelassen.

Als ich diesen Band das erste Mal in Händen hielt, beschloss ich nach Stans zu fahren. Von diesem Besuch ist mir vor allem der Hauptplatz in Erinnerung geblieben sowie der Friedhof, wo zu meiner Verblüffung Grabsteine mit Inschriften wie FRAU REG.RAT oder JUNGFRAU, gefolgt vom jeweiligen Namen, standen. Auch Fotos gab es recht viele, von anderen Friedhöfen kenne ich das nicht.

Ich versuche, mich in die Welt auf den Bildern von Leonard von Matt zurückzuversetzen. Am besten gelingt das, wenn ich mich in Peter von Matts höchst anrührende Erinnerungen an seinen Onkel und dessen Frau versenke. Die Atmosphäre, die dieser schöne Text vermittelt, und fortan mein Betrachten leitet, lässt sich am besten mit den ersten Sätzen illustrieren. "Er war einer der freiesten Menschen, die ich je gekannt habe. Dieser Eindruck hat sich schon in meiner Kindheit gebildet. Als ich ein Schulbub war, begegneten Leonard und seine Frau Bobi uns Kindern so kameradschaftlich wie keine der Verwandten aus der Elterngeneration."

Es gibt noch weitere Texte in diesem Band. Von Patrizia Keller stammt die Einleitung, von Brigitt Flüeler die Schilderung von Leonards Werdegang vom Buchhänder zum Fotografen und von Sabine Münzenmaier die geschichtliche Einordnung des frühen fotografischen Werks. Es sind sehr informative Texte, die zumeist auf (unvermeidlichen und nachvollziehbaren) Annahmen (der häufige Gebrauch von 'dürfte', 'scheint' etc. macht dies klar) und nicht etwa auf gesichertem Wissen beruhen. Nichtsdestotrotz: Diese Texte  beeinflussen und lenken das Bilder-Betrachten. Und ich bin froh drum, denn auf mich alleine gestellt, ist die Gefaht grösser, nur das zu sehen, was ich eh bereits im Kopf habe. Was ich hingegen auch ohne die vielfältigen Hinweise sehen kann, ist, dass Leonard von Matt nicht nur über "das gute Auge" verfügt, dass einen Fotografen (Frauen sind mitgemeint) ausmacht, sondern auch über das Glück, den "richtigen" Augenblick zu erwischen. Man sehe sich (als Einstieg) die Aufnahmen auf den Seiten 39, 82, 132 oder 143 an ... 

Ein tolles Buch!

Leonard von Matt
Frühe Fotografien
Limmat Verlag, Zürich 2018