The other day, while on Facebook, an invitation to chat popped up. It was Akhtar, the president of the student union from AIT (the Asian Institute of Technology) in Bangkok where, last March, I had given a talk on reading photographs and acted as a judge of a photo competition. Akhtar joked that he was occasionally checking my blog in order to see whether I had written something about AIT. While we were chatting pictures of my few days at AIT were flowing through my mind, especially one picture of Akhtar, two of his fellow students (one male from Pakistan, and one female from Mongolia) and me enjoying a superb dinner on the terrace of a very nice restaurant on the campus. While I had met Pakistanis before, I had, until then, never met anybody from Mongolia so this student was my first Mongolian ever. I was a bit astonished because I had always thought that Mongolians stayed all their life in Mongolia (except of course the ones who run Mongolian restaurants all over the world). Well, quite obviously not. A few days later, at the swimming pool of my Bangkok hotel, I met my second Mongolian, a deeply tanned tourist, who smoked lots of cigarettes and said that he loved the Thai sun. The world is really changing, I thought to myself, Mongolians seem now to be everywhere which, by the way, is no small feat given that there are only 2.5 million of them (this I learned from my third Mongolian, an interpreter, whom I met a few weeks later in Switzerland).
Wednesday, 13 May 2009
Monday, 11 May 2009
uferlos
uferlos, mit dem orion von timbuktu nach marrakesch, ist der Titel eines mit Fotos bebilderten Expeditionstagebuchs von Andrea Vogel, gemäss Angaben des Verlages ein "Visionär, Grenzgänger und Fotograf", und seiner Frau Beatrice Keck, einer Rechtsanwältin, Betriebswirtin und Mediatorin, die "alle Projekte beratend, koordinierend, recherchierend und schreibend" begleitet.
Das Buch handelt von der 3000 Kilometer langen Durchquerung (zu Fuss!) der grössten Wüste der Welt, von Timbuktu in Mali nach Marrakesch in Marokko, und zwar mit dem Orion, doch was ist eigentlich dieser Orion genau? Ein Sternbild, liest man da, doch was ist ein Sternbild? Wikipedia gibt Auskunft: "Als Sternbild wird seit der Antike jeweils eine Gruppe von etwa 10-30 Sternen bezeichnet, denen am Himmel eine mythologische Figur zugeordnet wurde. Sternbilder waren in fast allen Kulturen ein Mittel zur Orientierung am Himmel und daher auch für die Seefahrt von Bedeutung." 88 solcher Sternbilder seien heutzutage in Gebrauch, schreibt Vogel, und Orion werde in der Tuareg-Sprache auch 'Amanar', der Karawanenführer, genannt. "Die Karawanen pflegen sich auf ihrem Weg unter anderem auch an diesem wunderschönen Sternbild zu orientieren."
Den ersten Teil der Wüsten-Durchquerung bewältigt Andrea Vogel mit einem Karawanenführer namens Moussa, der jedoch, nach zwanzig Tagen und 850 Kilometern, nicht mehr weiter will. Vogel entscheidet sich, alleine weiter zu gehen. "Ich will kein Fähnchen im Wind sein und umdrehen, wenn es Schwierigkeiten gibt. Zu dieser Sorte möchte ich nicht zählen. Leichtsinnig möchte ich aber auch nicht sein. Aber ich glaube, die Möglichkeiten sind geschaffen, um durchzukommen. Zwei Nahrungsmittel-Depots sind organisiert und eine algerische Karawane, die mir 200 Kilometer südwärts entgegenkommt, ebenfalls."
"Gehen - und wieder gehen und immer gehen. Mein Puls schlägt sich durch die Zeit" notiert Andrea Vogel. Doch da ist nicht nur das Gehen, da ist mehr, denn auch in der Wüste kommt es zu Begegnungen, mit Kobras, zum Beispiel (Vogel ist erstaunt, wie wenig erfahrene Wüstenmänner über das richtige Verhalten bei Schlangenbissen wissen. "Sie betrachten einen Schlangenbiss sowie die eintretenden Folgen als gottgegeben") oder mit Patienten (man lese die Schilderungen auf den Seiten 115/116, schliesslich soll hier nicht alles verraten werden).
Eine Bemerkung zu den Fotos: Diese werden ohne Bildlegenden präsentiert. Das ist weitgehend unproblematisch, denn eine Karawane oder eine Wüstenlandschaft ist auch ohne Begleittext als solche zu erkennen, doch weshalb einem gewisse Aufnahmen (Porträtansichten von Menschen, die nichts mit dem daneben stehenden Text zu tun haben) gezeigt werden, ist ziemlich unerfindlich - hier wäre ein erklärender Text hilfreich gewesen.
uferlos erzählt von körperlichen Strapazen ("zu müde zum sterben" heisst ein Kapitel), von Sternenmeeren und von Sandstürmen ("Aus dem Nichts kommend ist er hier, ohne anzuklopfen, ohne Pardon. Für Angst fehlt die Zeit."), letztere begleitet von, auf den Seiten 136/137, einer auch farblich sehr schönen fotografischen Komposition, die einen vom Wind gebeutelten Andrea Vogel zeigt.
Das Buch handelt von der 3000 Kilometer langen Durchquerung (zu Fuss!) der grössten Wüste der Welt, von Timbuktu in Mali nach Marrakesch in Marokko, und zwar mit dem Orion, doch was ist eigentlich dieser Orion genau? Ein Sternbild, liest man da, doch was ist ein Sternbild? Wikipedia gibt Auskunft: "Als Sternbild wird seit der Antike jeweils eine Gruppe von etwa 10-30 Sternen bezeichnet, denen am Himmel eine mythologische Figur zugeordnet wurde. Sternbilder waren in fast allen Kulturen ein Mittel zur Orientierung am Himmel und daher auch für die Seefahrt von Bedeutung." 88 solcher Sternbilder seien heutzutage in Gebrauch, schreibt Vogel, und Orion werde in der Tuareg-Sprache auch 'Amanar', der Karawanenführer, genannt. "Die Karawanen pflegen sich auf ihrem Weg unter anderem auch an diesem wunderschönen Sternbild zu orientieren."
Den ersten Teil der Wüsten-Durchquerung bewältigt Andrea Vogel mit einem Karawanenführer namens Moussa, der jedoch, nach zwanzig Tagen und 850 Kilometern, nicht mehr weiter will. Vogel entscheidet sich, alleine weiter zu gehen. "Ich will kein Fähnchen im Wind sein und umdrehen, wenn es Schwierigkeiten gibt. Zu dieser Sorte möchte ich nicht zählen. Leichtsinnig möchte ich aber auch nicht sein. Aber ich glaube, die Möglichkeiten sind geschaffen, um durchzukommen. Zwei Nahrungsmittel-Depots sind organisiert und eine algerische Karawane, die mir 200 Kilometer südwärts entgegenkommt, ebenfalls."
"Gehen - und wieder gehen und immer gehen. Mein Puls schlägt sich durch die Zeit" notiert Andrea Vogel. Doch da ist nicht nur das Gehen, da ist mehr, denn auch in der Wüste kommt es zu Begegnungen, mit Kobras, zum Beispiel (Vogel ist erstaunt, wie wenig erfahrene Wüstenmänner über das richtige Verhalten bei Schlangenbissen wissen. "Sie betrachten einen Schlangenbiss sowie die eintretenden Folgen als gottgegeben") oder mit Patienten (man lese die Schilderungen auf den Seiten 115/116, schliesslich soll hier nicht alles verraten werden).
Eine Bemerkung zu den Fotos: Diese werden ohne Bildlegenden präsentiert. Das ist weitgehend unproblematisch, denn eine Karawane oder eine Wüstenlandschaft ist auch ohne Begleittext als solche zu erkennen, doch weshalb einem gewisse Aufnahmen (Porträtansichten von Menschen, die nichts mit dem daneben stehenden Text zu tun haben) gezeigt werden, ist ziemlich unerfindlich - hier wäre ein erklärender Text hilfreich gewesen.
uferlos erzählt von körperlichen Strapazen ("zu müde zum sterben" heisst ein Kapitel), von Sternenmeeren und von Sandstürmen ("Aus dem Nichts kommend ist er hier, ohne anzuklopfen, ohne Pardon. Für Angst fehlt die Zeit."), letztere begleitet von, auf den Seiten 136/137, einer auch farblich sehr schönen fotografischen Komposition, die einen vom Wind gebeutelten Andrea Vogel zeigt.
uferlos ist aber auch ein Buch voller Einsichten, ja ein philosophisches Buch, in dem man Beobachtungen findet wie "Ich denke nicht, es denkt mit mir" und "Die Sahara ist eine andere Welt, von einer Farbgebung wie ich sie liebe. Monochrom, keine Farbe zuviel, jede auf die andere abgestimmt" und Bedenkenswertes wie "Wer den Pfad des Habenwollens begeht, befindet sich auf dem Pfad der geistigen Leere", "Die Erde braucht Führer, die nicht mit Macht und Gier glücklich sind" oder "Was gibt es Wichtigeres, als alles zu unternehmen, um das Leben zu erleben."
Ich habe gerne Zeit mit diesem Buch verbracht, aus verschiedenen Gründen. Einmal fand ich es sehr instruktiv, zu erfahren, wie jemand so eine Reise plant und konkret auf die Beine stellt und schliesslich durchzieht - dass der Autor dabei auch seinen Enttäuschungen ("Jetzt wird mir endgültig klar: es wird gelogen und betrogen, was das Zeug hält") Ausdruck gibt, spricht für ihn; sodann gefielen mir die lehreichen (und sprachlich wohl formulierten - im Gegensatz zum zwar farbigen, doch eher holprigen Schweizerhochdeutschen des Haupttextes, das jedoch durchaus seinen Charme hat) Einschübe zu Themen wie "Angst, Mut und Vertrauen", "Kämpfen", "Muscheln in der Sahara" oder "Gold in allen Farben", von denen allerdings nirgendwo gesagt wird, von wem sie stammen (wo blieb da das Lektorat?); doch vor allem: das Aussergewöhnliche und Faszinierende, auf das Andrea Vogel sich eingelassen hat, ist sehr anschaulich geschildert und lädt zum geistigen Mitreisen ein.
Andrea Vogel
Beatrice Keck
uferlos
mit dem orion von timbuktu nach marrakesch
Südostschweiz Buchverlag, Zürich 2008
ISBN 978-3-905688-36-8
Ich habe gerne Zeit mit diesem Buch verbracht, aus verschiedenen Gründen. Einmal fand ich es sehr instruktiv, zu erfahren, wie jemand so eine Reise plant und konkret auf die Beine stellt und schliesslich durchzieht - dass der Autor dabei auch seinen Enttäuschungen ("Jetzt wird mir endgültig klar: es wird gelogen und betrogen, was das Zeug hält") Ausdruck gibt, spricht für ihn; sodann gefielen mir die lehreichen (und sprachlich wohl formulierten - im Gegensatz zum zwar farbigen, doch eher holprigen Schweizerhochdeutschen des Haupttextes, das jedoch durchaus seinen Charme hat) Einschübe zu Themen wie "Angst, Mut und Vertrauen", "Kämpfen", "Muscheln in der Sahara" oder "Gold in allen Farben", von denen allerdings nirgendwo gesagt wird, von wem sie stammen (wo blieb da das Lektorat?); doch vor allem: das Aussergewöhnliche und Faszinierende, auf das Andrea Vogel sich eingelassen hat, ist sehr anschaulich geschildert und lädt zum geistigen Mitreisen ein.
Andrea Vogel
Beatrice Keck
uferlos
mit dem orion von timbuktu nach marrakesch
Südostschweiz Buchverlag, Zürich 2008
ISBN 978-3-905688-36-8
Saturday, 9 May 2009
On Writing & Photographing
In his Talking Photography, Frank Van Riper also refers to Stephen King's On Writing, a book that he calls "an insightful, plainspoken, and thoroughly enjoyable book on photography". By this he means that what King says about writing could just as well be said about photographing. For instance: King advises fledgling writers to read voraciously for reading "is the creative center of a writer's life." Van Riper comments: "I would say here that looking at, studying, and absorbing good photography serves the same purpose for a beginning photographer. That is because learning the components of a good image - composition, lighting, gesture - and seeing those elements used differently over and over by different masters, makes it easier for a person to achieve the same end on his or her own over time. And there is simply not alternative to this, no shortcut."
Van Riper also points out that "nowhere in his book does King have anything to say about 'equipment'. From my own conversations with him I know that he writes on everything from a computer to the back of napkins. Keep this in mind the next time you are tempted to think that your creative output would be doubled if you just spent the rent money on a better camera. Better you should spend a fraction of that total on a few more photography books so you can study the images therein to better use the camera you already have." Good advice, I'd say.
Frank Van Riper
Talking Photography
Viewpoints on the Art, Craft and Business
Allworth Press, New York
Van Riper also points out that "nowhere in his book does King have anything to say about 'equipment'. From my own conversations with him I know that he writes on everything from a computer to the back of napkins. Keep this in mind the next time you are tempted to think that your creative output would be doubled if you just spent the rent money on a better camera. Better you should spend a fraction of that total on a few more photography books so you can study the images therein to better use the camera you already have." Good advice, I'd say.
Frank Van Riper
Talking Photography
Viewpoints on the Art, Craft and Business
Allworth Press, New York
Thursday, 7 May 2009
On Writing
My writing always came out of a very personal place, out of an attempt to stay sane. I might not have understood that, or admitted that once, but actually now I think, well why not? Yes, it is self-therapy. And if other people find value in it, it's precisely on that basis. So I'm the opposite of an academic who comes at knowledge from a desire to find out exactly what Plato thought. My view is: OK, let's find out what Plato thought because he might make a difference to me, to you, he might tell us something that is of use.
Alain de Botton
Alain de Botton
Tuesday, 5 May 2009
Visual Memory
When recently reading Dylan Schaffer's Misdemeanor Man, "a gripping, irreverent legal thriller", as the jacket cover rightfully states, I came across these helpful observations:
Most people believe that memory is like a video camera - you see something; it is stored, intact; and then at some time later you access the memory of the event, whole, like regurgitating a grape right after you eat it ... (however) memory is more like information stored in a computer, in small pieces that require internal organization and recombination when accessed.
---
Perception is by far the most important aspect of memory, because the quantity of information input has the greatest impact on a person's ability later to retrieve information. The most important factor is time - how much time the witness spends actually looking at the person's face. If you look at me for an extended period, and there are no distractions, and you are close enough to see me, you can take in a fair amount of information about my face and what it looks like: cheek structure, nose, size and position of eyes, hairstyle, jawline and so forth.
---
When a witness sees someone's face for three to five seconds, that permits perception of general features, race, gender, and perhaps a distinguishing feature or two. There is not enough time to see the specific features of a person's face. Also, stress plays a critical role. When a witness perceives someone during a period of great stress, the reliability of their memory goes down sharply. And there is another factor, which we sometimes call weapon focus, which usually means that when there is a gun involved in a crime, witnesses tend to be focused on the gun. Their perception of the face of the person holding the gun is less clear.
---
Events become part of a person's memory because they were suggested. People are not able to distinguish between what they actually remember, because they observed it, and what is in their brains because it was suggested. Suggested information is just as real in memory as information that was actually perceived.
Most people believe that memory is like a video camera - you see something; it is stored, intact; and then at some time later you access the memory of the event, whole, like regurgitating a grape right after you eat it ... (however) memory is more like information stored in a computer, in small pieces that require internal organization and recombination when accessed.
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Perception is by far the most important aspect of memory, because the quantity of information input has the greatest impact on a person's ability later to retrieve information. The most important factor is time - how much time the witness spends actually looking at the person's face. If you look at me for an extended period, and there are no distractions, and you are close enough to see me, you can take in a fair amount of information about my face and what it looks like: cheek structure, nose, size and position of eyes, hairstyle, jawline and so forth.
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When a witness sees someone's face for three to five seconds, that permits perception of general features, race, gender, and perhaps a distinguishing feature or two. There is not enough time to see the specific features of a person's face. Also, stress plays a critical role. When a witness perceives someone during a period of great stress, the reliability of their memory goes down sharply. And there is another factor, which we sometimes call weapon focus, which usually means that when there is a gun involved in a crime, witnesses tend to be focused on the gun. Their perception of the face of the person holding the gun is less clear.
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Events become part of a person's memory because they were suggested. People are not able to distinguish between what they actually remember, because they observed it, and what is in their brains because it was suggested. Suggested information is just as real in memory as information that was actually perceived.
Sunday, 3 May 2009
The Grief Industry
"Within weeks (after the collapse of the World Trade Center in New York on 11 September 2001), several thousands grief and crisis counsellors arrived in the city. Some were dispatched by charitable and religious organizations, many others worked for private companies that provide services to businesses following catastrophes" wrote Jerome Groopman in The New Yorker of 26 January 2004 - yes, I'm a bit behind with my reading, I know.
I've always wondered what these care-teams that are routinely dispatched when a tragedy occurs actually do. The most important, I remember a grief professional once saying, is to be able to listen. I must admit that such an answer (what a job qualification!) leaves me at a loss for words. And, needless to say, that is rare.
Groopman elaborates: A travel agent who was relatively numb during the debriefing his company (for fear of being sued if it didn't - lawyers are surely creative when it comes to making money) required him to participate in, said: "But the people who were really crying hadn't even been downtown."
"How much does crisis counselling help - or hurt" asks the above mentioned piece on "The Grief Industry". One of Groopmans sources opines that the idea of 'counselling' should be better dropped: "He told me that the way we respond to individual or mass trauma should be guided by how we behave after the loss of a loved one. 'What happens when someone in your family dies?' he said. 'People make sure you take care of yourself, get enough sleep, don't drink too much, have food.' ... 'No one should have to tell anyone anything.'"
That sounds pretty reasonable to me. For the full text go here
I've always wondered what these care-teams that are routinely dispatched when a tragedy occurs actually do. The most important, I remember a grief professional once saying, is to be able to listen. I must admit that such an answer (what a job qualification!) leaves me at a loss for words. And, needless to say, that is rare.
Groopman elaborates: A travel agent who was relatively numb during the debriefing his company (for fear of being sued if it didn't - lawyers are surely creative when it comes to making money) required him to participate in, said: "But the people who were really crying hadn't even been downtown."
"How much does crisis counselling help - or hurt" asks the above mentioned piece on "The Grief Industry". One of Groopmans sources opines that the idea of 'counselling' should be better dropped: "He told me that the way we respond to individual or mass trauma should be guided by how we behave after the loss of a loved one. 'What happens when someone in your family dies?' he said. 'People make sure you take care of yourself, get enough sleep, don't drink too much, have food.' ... 'No one should have to tell anyone anything.'"
That sounds pretty reasonable to me. For the full text go here
Friday, 1 May 2009
Wachsame Schweizer
Alles irgendwie Ungewöhnliche, und sei es noch so trivial, wird der Polizei gemeldet. Tatsächlich sind die Schweizer Bürger so wachsam, dass im Land operierende ausländische Geheimdienste sie als zusätzlichen Schweizer Sicherheitsdienst betrachten.
Daniel Silva: Der Engländer
Daniel Silva: Der Engländer
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